"Komm, wir heiraten!" – unser Hochzeitsplaner”




Nach einem Heiratsantrag fängt natürlich das kleine Frauenköpfchen an zu rattern. Ich hatte innerhalb von 5 Sekunden eine perfekte Vorstellung, wie unsere Hochzeit aussehen soll.

Doch in der Theorie ist das Alles viel einfacher, als in der Praxis. Daher geht nichts über eine perfekte und detaillierte, gemeinsame Planung.



Ich bin mir sicher, jeder der schon mal in der glücklichen Situation war, wurde mit vielen Fragen überschüttet.


"Wann ist denn nun der große Tag? Wie viele Gäste werden kommen? Wo und wie wird die Hochzeit stattfinden? Wie wird dein Kleid aussehen?

Denkst du daran den und den einzuladen? Wie stellst du dir Alles vor?"


Fragen über Fragen - zu diesem Zeitpunkt hatten wir keine Ahnung und wussten überhaupt nicht wo vorne und hinten ist.


12 Monate sind eine lange Zeit, aber glaubt mir, die Zeit vergeht wie im Flug.


Es ist also wichtig, die Aufgaben nach Prioritäten zu sortieren. Man sollte sich darüber Gedanken machen, was sofort erledigt werden muss, was zeitnah geplant werden sollte und welche Punkte nach und nach abgearbeitet werden können.


Verschafft euch zunächst einen Überblick über alle anstehenden Aufgaben. Notiert diese anschließend auf einem Notizzettel oder benutzt einen Planer, der euch dabei hilft, alles strukturiert zu organisieren.


Keine Angst: Eure Liste wird vermutlich ziemlich lang und der Berg an Aufgaben und To-Do`s scheint riesig zu sein, aber… unter dem Motto ‚‚alles zur seiner Zeit‘‘ & dem Wedding Planner von @odernichtoderdoch.de werdet ihr mit Spaß und Freude an die Planung herangehen






TOP 1. Moodboards


Ein Moodboard ist eine Collage aus Fotos, Grafiken, Skizzen, Farbkombinationen und Inspirationen die dir dabei helfen ein für dich perfektes Konzept auszuarbeiten. Es unterstützt dich deine Gedanken, Ideen und Inspirationen zu ordnen und bildlich darzustellen. Zudem wird sie auch die Wahl des Hochzeitsthemas, der Hochzeitsfarben und der Dekoration um einiges erleichtern und euch in die richtige Richtung leiten.



TOP 2. To-Do-Listen


Zeitfresser ausschalten und Zeitmanagement verbessern. So behältst du alle Aufgaben im Überblick, die du nach und nach abhacken kannst – das abhacken wiederum ist für mich persönlich ein Erfolgserlebnis seinem Ziel näher zu kommen. Wer sich schwer damit tut, die einzelnen Aufgaben auch abzuarbeiten, der sollte seine To-Do-Liste mit seinem Kalender verknüpfen und sich für jede Aufgabe ein Zeitfenster freihalten.



TOP 3. Gesamtkostenübersicht


Eine Gesamtkostenübersicht hilft dir bei der Kostenkontrolle, welche du dir

am Anfang der Planung gesetzt hast.

Eine Übersicht über alle Oberthemen rund um die Hochzeit und ihre Kosten.



TOP 4. Klarsichthüllen


Kein Papierchaos und alles ist jederzeit griffbereit.

Ob Ausdrucke, Stoffe, Visitenkarten oder sonstige Informationen.

Hier kannst du alles hineinlegen, ohne weitere Ordner oder Mappen mittragen zu müssen.



TOP 5. Gästeliste


Einer der wichtigen Punkte, die über eure Location mitentscheiden wird.Der Planner besitzt eine für mich perfekte Gästeliste. Hierbei könnt ihr zusätzlich abhacken ob jemand zu- oder abgesagt hat. Ebenso hat der Planner eine Extraspalte, falls eine Übernachtung gewünscht wird. Auf der weiteren Seite findet Ihr noch mal ausreichend Platz für Name/n + Adresse eurer Gäste. Somit wird ebenso auch der Zettelkram verringert.





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Wedding Planner grau "Komm, wir heiraten!"